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Häufig gestellte Fragen
Bei Eintritt in unseren Verein und Teilnahme an unserer Solidarischen Landwirtschaft fallen drei Kostenpositionen an:
• Mitgliedsbeitrag
• Solidarbeitrag
• Einlage
Der Mitgliedsbeitrag beträgt 65 € pro Jahr und ist der reguläre Beitrag, der i. d. R. bei jedem Verein anfällt und die allgemeinen Verwaltungskosten deckt.
Unser Solidarbeitrag beträgt derzeit 100 € pro Monat und deckt den Gemüseanteil für jedes Mitglied ab. Damit wird das Gemüse und die damit verbundenen Kosten finanziert: beispielsweise Saatgut, Geräte und Personal. Die Mitglieder stimmen die Höhe des Solidarbeitrags jedes Erntejahr neu ab.
Bei Eintritt in unseren Verein wird zudem eine einmalige Einlage von mindestens 300 € gezahlt. Diese dient der Investition und dem Aufbau des Betriebes und wird bei Austritt aus dem Verein in voller Höhe zurückgezahlt.
Jedes Mitglied schließt einen Darlehensvertrag mit dem Verein ab und muss mindestens eine Einlage in Höhe von 300 € zeichnen.
Für die erforderlichen Investitionen sind pro Mitglied im Durchschnitt fünf Einlagen (1.500 €) erforderlich. Die Zeichnung von weniger als fünf Einlagen wird solidarisch durch Mitglieder ausgeglichen, die freiwillig mehr als fünf Einlagen zeichnen. Die Zeichnung von mehr als einer Einlage führt nicht zu Sonderrechten.
Die Einlage erhält man beim Austritt aus dem Verein in voller Höhe zurück!
Ein Ernteanteil ist erfahrungsgemäß so viel, wie ein Zwei-Personen-Haushalt mit durchschnittlichem Gemüseverbrauch pro Woche essen kann.
Da wir unser Gemüse saisonal anbauen, unterscheiden sich die Winterkisten natürlich von den Sommerkisten. Je nach Saison und Ertrag kann der Anteil daher manchmal sehr umfangreich und manchmal etwas spärlicher sein.
Wir bauen alles an, was das Gemüseherz begehrt: Kartoffel, Paprika, Gurke, Tomate, Zucchini, Kürbis, Aubergine, Zwiebel, Lauch, Spinat, Chili, Salate, Mangold, Bohne, Erbse, Radieschen, Möhre, Rübe, Kohl, Fenchel, Physalis und Kräuter. Die Wünsche unserer Mitglieder werden weitestgehend berücksichtigt.
Es ist aktuell keine Lieferung der Ernteanteile an die Mitglieder vorgesehen. Die Mitglieder können sich ihren Ernteanteil zu einem festgelegten Zeitfenster (zur Zeit wahlweise freitags oder dienstags, ab 12 Uhr bis 15 Uhr des jeweiligen Folgetags) auf dem Feld abholen.
Über einen Chat koordinieren und helfen die Mitglieder einander, sollte jemand mal nicht können.
Da dies einen erheblichen organisatorischen Mehraufwand darstellen würde, haben wir uns dagegen entschieden. Es haben sich verschiedene Möglichkeiten etabliert, Anteile zurückzustellen, von anderen mitnehmen zu lassen oder unter den Mitgliedern aufzuteilen.
Auch im Winter gibt es Gemüse und dementsprechend ist der Solidarbeitrag auch im Winter fällig. Naturgemäß fällt die Ernte im Winter etwas spärlicher aus, jedoch versuchen wir dies mit Lagergemüse auszugleichen. Im Winter kann die Ausgabe zum Teil auch zweiwöchig erfolgen.
Nein, bei uns ist man nicht zur Mitarbeit auf dem Feld verpflichtet. Wir haben keine festgelegte Anzahl an Stunden oder Tagen, die man helfen muss. Wir rufen aber immer wieder zu Mitmach-Aktionen auf, an denen man sich beteiligen kann.
Bei Eintritt in den Verein kann man sich entscheiden, ein SEPA-Lastschriftmandat zu erteilen. Damit werden sowohl der Mitglieds- als auch der Solidarbeitrag automatisch zum Anfang der Saison bzw. jeden Monats vom Konto abgebucht.
Sollte man sich gegen ein SEPA-Mandat entscheiden, wird man persönlich von uns kontaktiert.
Die einmaligen Einlagen werden als Darlehen von den Mitgliedern selber überwiesen. Hierzu erhält man einen Darlehensvertrag.
Super! Schreib uns bitte eine E-Mail an info@frohlawi.de.(mailto:info@frohlawi.de)
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