"Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht."

Marie von Ebner-Eschenberg

Unsere Vision

Umwelt, Natur und Landschaft befinden sich in einem Wandlungsprozess, auf den die Landwirtschaft einen signifikanten Einfluss hat und eine wichtige Stellschraube auf dem Weg zu nachhaltiger Entwicklung darstellt, Daher möchten wir einen Teil zu einer gesunden, regionalen und biologischen Lebensmittelversorgung beitragen und gleichzeitig Biodiversität und Artenvielfalt erhalten und fördern. Auf einem Teil unserer Fläche betreiben wir mit unserer Solidarischen Landwirtschaft nachhaltigen Gemüseanbau, um unsere Mitglieder aus der Umgebung mit frischen und regionalen Lebensmitteln zu versorgen. Auf dem anderen, derzeit größeren Teil,  möchten wir einen Beitrag zur Biodiversität leisten, indem wir Flora und Fauna sowie einen gesunden Boden fördern und erhalten. Das Konzept, die Hälfte der Fläche der Natur zu überlassen, ist angelehnt an das Buch "Die Hälfte der Erde" des Biologen E. O. Wilson. Wilson ist davon überzeugt, dass wir nur dann den lebendigen Anteil unserer Umwelt retten und die für unser eigenes Überleben nötige Stabilität herstellen können, wenn wir den halben Planeten zum Naturschutzgebiet erklären.

Ökologisch & Nachhaltig

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  • keine chemischen Pestizide oder Düngemittel

  • Verpackungen oder lange Transportwege bleiben aus

  • Förderung der Bodenfruchtbarkeit

  • Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten

  • kein regelmäßiger Einsatz von großen Maschinen wie Traktoren

Regional & Saisonal

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  • Gemüseanbau direkt vor Ort für die unmittelbare Umgebung

  • minimaler Transportweg

  • frisches Saison-Gemüse mit allen Vitaminen, intensiven Aromen und bestem Geschmack

  • Verbindung zur Natur und den vielfältigen heimischen Lebensmitteln

Sozial & Fair

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  • Mithilfe und gemeinsames Gärtnern bei Interesse und an unseren Mitmachtagen

  • Möglichkeiten für unsere Mitglieder sich mit eigenen Vorschlägen und Ideen einzubringen

  • faire Entlohnung unserer Gärtnerinnen und Gärtner

  • Respekt gegenüber          Mensch & Tier